BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Frankfurter Juristische Gesellschaft e.V. - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Frankfurter Juristische Gesellschaft e.V.
X-ORIGINAL-URL:https://www.ffjg.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Frankfurter Juristische Gesellschaft e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Paris
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20250327T183000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20250327T203000
DTSTAMP:20260424T044523
CREATED:20250309T200841Z
LAST-MODIFIED:20250309T200841Z
UID:742-1743100200-1743107400@www.ffjg.de
SUMMARY:Grenzen der Pressearbeit von Staatsanwaltschaften und Gerichten
DESCRIPTION:Einladung \nzum Vortrag am \nDonnerstag\, 27.03.2025\, um 18:30 Uhr \nvon Rechtsanwalt Gernot Lehr \nzum Thema: Grenzen der Pressearbeit von Staatsanwaltschaften und Gerichten \nim Hörsaalzentrum Saal 6 (2. OG)\, Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt\, Theodor-W.-Adorno-Platz 1. \nAnreise: Vom Hauptbahnhof mit S-Bahnen 1/2/3/4/5/6/8/9 bis Hauptwache\, dann mit der U-Bahn 1/2/3 bis Holzhausenstraße\, dann 10 Min. Fußweg oder mit der S-Bahn 1/2/3/4/5/6 /8/9 bis Konstablerwache\, dann mit dem Bus Linie 36 (Richtung Westbahnhof) bis Uni Campus Westend. \nZum Vortrag\nDie Öffentlichkeitsarbeit der Justizbehörden\, insbesondere der Staatsanwaltschaften\, verlief in Wellenbewegungen. Nach einer Phase der medialen Verschlossenheit der Justiz begann\, nicht zuletzt unter Berücksichtigung der presserechtlichen Auskunftsansprüche\, eine Phase der sehr intensiven Medienarbeit von Staatsanwaltschaften und Strafgerichten. Inzwischen ist wieder eine gewisse Zurückhaltung erkennbar. Welche Grenzen und zugleich rechtliche Verpflichtungen bestehen für die Justizbehörden in Strafverfahren\, an denen die Öffentlichkeit ein Interesse hat? Welcher verfahrensrechtliche Schutz besteht für die Betroffenen dieser Medienarbeit? Unter welchen Voraussetzungen und mit welchem Detaillierungsgrad dürfen die grundrechtsverpflichteten Justizbehörden Betroffene an den Pranger der Medienöffentlichkeit stellen? Mit diesen Fragestellungen wird sich der Vortrag und die anschließende Diskussion auseinandersetzen. \nZum Referenten\nStudium der Rechtswissenschaften und Volkswirtschaft in Bonn und München. 1982 Erstes\, 1986 Zweites Juristisches Staatsexamen. Von 1981 bis 1985 Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kirchenrecht und öffentliches Recht der Universität Bonn\, Prof. Dr. Schlaich. 1986 Referendariat im Justiziariat einer Rundfunkanstalt. 1987 Eintritt in die Anwaltskanzlei Redeker Sellner Dahs Rechtsanwälte PartG mbB\, Bonn. Langjähriger Lehrbeauftragter für Medienrecht an den Universitäten Bonn und Mainz. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme!\nDer Vorstand \nFJG-Einladung Vortrag RA Lehr 27-3-2025 \nBeitragsbild: christian müller – stock.adobe.com
URL:https://www.ffjg.de/veranstaltung/grenzen-der-pressearbeit-von-staatsanwaltschaften-und-gerichten
LOCATION:Hörsaalzentrum Goethe-Universität Frankfurt\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt am Main\, 60323\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.ffjg.de/wp-content/uploads/2024/05/AdobeStock_54098775-scaled.jpeg
ORGANIZER;CN="Frankfurter Juristische Gesellschaft e.V.":MAILTO:info@ffjg.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR